Wie Heise.de berichtet, hat der eco-Verband eine "Richtlinie für erwünschtes Online-Marketing" herausgegeben, diese kann man downloaden unter
http://www.eco.de/servlet/PB/menu/1015938/index.html
"Der Leitfaden vermittelt einen angenehm unjuristisch formulierten Überblick über zahlreiche Fallstricke inhaltlicher Natur und gibt Hinweise darauf, wie sich zum Beispiel Ein- und Austragungen von Adressen am bequemsten für die Empfänger und damit am wenigsten angreifbar realisieren lassen. Unzulässige Vereinfachungen finden nicht statt: So sei über das in der Praxis weithin anerkannte Verfahren Double-Opt-in "das letzte Wort noch nicht gesprochen", denn schon das Versenden einer einzigen E-Mail zu Bestätigungszwecken könnte ein Gericht als unzulässig bewerten."